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La Réunion; Paradies im Indischen Ozean

  • Autorenbild: Daniel Allemann
    Daniel Allemann
  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Nach einer langen Reise kamen wir in La Réunion an, übernahmen den Mietwagen und erkundeten nach einem kurzen Zwischenstopp im Supermarkt die Stadt Saint-Denis. Im Jardin de l’État gab es Mittagessen, danach einen Welcome-Drink an der Promenade.


Am nächsten Tag fuhren wir zum Aussichtspunkt Cap Noir. Die kurvenreiche Fahrt und der schmale Weg wurden mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Danach gings weiter zum Strand in Boucan Canot. An der Strandpromenade gab es viele hübsche Bars mit tollen Drinks und Blick aufs Meer. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Zuckerfabrik Payet & Rivière und der Rumdestillerie Savanna – besonders eindrucksvoll und unvergesslich für mich als Rumfan.


Weiter ging es mit einer Wanderung zum Grand Etang: Der Weg war steinig und es hat auch mal geregnet zwischendurch. Die Wanderung war flach und üppig grün. Hier im im Osten von La Réunion hat es weniger Touristen. Nach einem kurzem Abstecher nach la Pleine des Palmistes fuhren wir einem mit Zuckerrohr beladen Traktor hinterher zur Distillerie Rivière du Mât. Wir wurden im Cave du Rhum sehr nett empfangen und hatten ein kleines Tasting. Während der Weiterreise hielten wir bei der Pont Suspendu, der Kirche Notre-Dame des Laves und den Anse des Cascades. Ein Küstenspaziergang in der Hitze führte uns zum westlichsten Punkt der Insel. Danach kühlten wir uns im Jardin des Parfums et des Épices ab.


Nach einem entspannten Morgen am Pool besuchten wir das Bassin de Manapany und das Ancien four à Chaux, hautnah spürt man die Kraft des Meeres. Der Abend endete mit Cocktails und einem Essen im Restaurant Le Surya.

Am Sonntag ging es zum Belvédère de Bois Court, wo reger Picknickbetrieb herrschte. Von der Glasplattform blickten wir ins Grand Bassin. Eine kleine Wanderung am Sentier Botanique folgte. Später holte ich meine Isauthier-Rum-Reservierung bei La Saga du Rhum ab.


Der nächste Tag führte uns zum Cascade Grand-Galet, doch wegen des Verkehrs drehten wir um. Dafür fanden wir am Rivière Langevin ein ruhiges Plätzchen am Wasser. Danach besuchten wir die kleine Rum-Distillerie La Kossassa und beobachteten zum Abschluss die starken Wellen beim Bassin du Baril. Um 5 Uhr konnten wir frischen Kaffee und unser Frühstück an der Rezeption des Hotels abholen, denn Heute sind wir hoch zum Vulkan Piton de la Fournaise auf 2300müM gefahren, einer der aktivsten Vulkane der Welt. Aktuell macht er aber eher Pause. Wir sind zum kleinen Krater Leo gelaufen und wieder zurück. 600 Stufen runter und wieder hoch. Zum Glück waren wir früh unterwegs, als wir wieder runterfuhren war der Verkehr bereits gross.


Am nächsten Reisetag besuchten wir den Botanischen Garten, in dem leider schon viel verblüht war. Nach einem Mittagessen im Restaurant Le Choka fuhren wir weiter ins Hotel und genossen dort Strand, Drinks und den Sonnenuntergang.

Nach einem Morgenspaziergang erkundeten wir Saint-Gilles, bummelten durch Läden und verbrachten den Nachmittag am Strand.


Am letzten Tag besuchten wir den Wochenmarkt in Saint-Paul, gingen noch einmal baden und ließen den Urlaub bei Chez Herbert ausklingen.


Nicht verpassen:

Distillerie Besuch bei Savanna mit der grossen Tour

Piton de la Fournaise

Baden im Rivière Langevin

Anse de la Cascades




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